Weinrebenkapelle Hünenberg

Das Weinrebengelände gehörte ursprünglich dem Kloster Eschenbach, Kt. Luzern.
Im 15. Jhd. wurde das Gelände durch die Herren von Hünenberg abgekauft bzw. gelangte in der Folge in den Besitz der Bürger von Hünenberg.


Seit uralter Zeit stand an der Stelle der heutigen Weinrebenkapelle ein Holzkreuz. Dieses wurde im Jahre 1760 durch ein Unwetter vollkommen beschädigt. Bei der grossen Renovierung von 1924 wurde der Rest eines Holztafel-Altarbildes ins Landesmuseum gegeben, welches die Heimsuchung Mariä mit dem sichtbaren Jesus im Leibe darstellt und als einzigartig und wertvoll bezeichnet wird.

Die Weinrebenkapelle ist ein «Ort der Kraft» mit natürlicher Energiezone. Das geschwächte bioelektronische Feld des Menschen lässt sich so zu sagen durch die Bioenergie des Ortes aufbauen. Das Schiff der Kapelle weist 18‘000 Boviwerte auf (energiereicher Ort). Direkt unter dem Turm beim Altar lässt sich die ‚hohe vibratorische Qualität‘ von 24'000 Bovieinheiten entdecken (ausserordentlicher Kraftort, Resonanz in spirituellem Bereich).
Quelle: Blanche Merz, Orte der Kraft in der Schweiz, AT-Verlag, 1999

1762
1764
1768
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1769
1770
1871
ca. 1877
1771
1901
1897
1924/25
1952
1962
1950
1980
1963
1988
1997
2000
1992
2006
2003
2007
2009
2010

Th. Suter, 12.9.2010

Schauburg 6D  |  6331 Hünenberg

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